Auszug aus:
Bertelsmann-Stiftung / Synergie durch Vielfalt – Veranstaltungsreihe 2008
Bericht zum Fachworkshop, 13. Oktober 2008 in Wien
Faktor Vielfalt – Fahrkarte zum erfolgreichen Markteintritt?
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Zusammenfassung:
* Wissen um kulturelle Hintergründe der Kundinnen und Kunden macht erst das Zugehen auf die Zielgruppe möglich
* Vielfalt der Kundenstruktur und die Widerspiegelung in der Belegschaft des Unternehmens – eine gute Voraussetzung für interkulturelles und zielgruppenspezifisches Marketing
* Kundennähe als Dreh- und Angelpunkt im Interkulturellen Marketing
* Mitarbeiterzufriedenheit führt zu Kundenzufriedenheit
* Glaubwürdigkeit und Kundenorientierung: Zielgruppenspezifisches Marketing ist nur dann glaubwürdig, wenn sich Initiativen auch nach innen ins Unternehmen an die eigene Belegschaft richten (Betriebsvereinbarungen, Unternehmensleitbild etc.)
* Interne und externe Qualität müssen aus einem Guss sein, d.h. die Unternehmenskultur, Produkt und Marketing sind nicht zu trennen, Diversity Management und Interkulturelles Marketing fördern den Erfolg der Unternehmen.
* Supplier Diversity unterstützt die Glaubwürdigkeit („Was verlange ich von meinen LieferantInnen?“) und verdeutlicht, wie das Leitbild eines Unternehmens auch nach außen wirken kann
* Interkulturelle Sensibilisierung und Weiterbildung der MitarbeiterInnen sind wichtige Faktoren im interkulturellen Marketing
* Interkulturelles Marketing – die Globalisierung hat die nationalen Differenzen nicht zum Verschwinden gebracht. Auch wenn der äußere Lebensstil ähnlich erscheint, der innere Lebensstil ist in Europa doch unterschiedlich
* Ernsthaftigkeit in der Ansprache der Zielgruppe ist entscheidend für den Erfolg eines Produkts (Bildauswahl, „Sprache“)
* Unterstützung der Communities (Events, Sponsoring etc.) steigert die Glaubwürdigkeit der Unternehmen
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