Archiv für Juli 2009

Wie man Mitarbeiter demotiviert

Juli 25, 2009

Mitarbeiterführung: So demotivieren Sie Ihre Mitarbeiter

Unternehmer können die Leistung ihrer Mitarbeiter mit einfachen Mitteln verbessern. Jedoch gibt es auch Einflüsse, die demotivierend auf Arbeitnehmer wirken.

Zwölf negative Einflüsse finden Sie hier, zusammengestellt
von Unternehmensberaterin Ute Lohmüller:

http://www.mittelstanddirekt.de/

und zum selben Thema:

Emotionale Intelligenz: Im Gehirn einer Führungskraft

Viele Führungskräfte sind unfähig, eine positive Beziehung zu ihren Mitarbeitern aufzubauen. Ihnen fehlt emotionale und soziale Intelligenz. Diese lässt sich jetzt auch im Gehirn lokalisieren.?

Lesen Sie hier weiter und überprüfen Sie soziale Kompetenz anhand von Fragen: http://www.business-wissen.de/

Mitarbeiter liefern zündende Ideen

Juli 25, 2009

Aus : www.mittelstanddirekt.de

Studie: Mitarbeiter liefern die besten Ideen

Unternehmen setzen immer häufiger auf die Ideen ihrer Mitarbeiter. Der Effekt: weniger Kosten und bessere Produkte. Das fand das Deutsche Institut für Betriebswirtschaft in einer Erhebung unter 290 Unternehmen heraus. Demnach sparten die Befragten im Jahr 2007 mit kreativen Einfällen ihrer Mitarbeiter fast 1,5 Milliarden Euro.

und um selben Thema

Aus: www.business-wissen.de

Jeder Mitarbeiter ist eine Quelle für neue, erfolgreiche Ideen. Doch wissen wirklich alle Unternehmen mit diesem wertvollen Potenzial umzugehen? Wie motiviert man Mitarbeiter dazu, sich für den Arbeitgeber zu engagieren? Eine starke Unternehmenskultur mit einem funktionierenden Innovationsmanagement ist ein erster Schritt zum Erfolg.


Definitionen und Erläuterungen zu im Text angesprochenen Themen und Begriffen finden Sie im QET-Lexikon u. a. unter:  … Innovationsmanagement

Korruptionsgefahr bei Mittelständlern

Juli 17, 2009

aus:  Nordbayerischer Kurier / Freitag, 17. Juli 2009

Aus der Doktorarbeit von Dr. Tanja Rabl/Uni Bayreuth, der von Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg dafür der Ludwig-Erhard-Preis überreicht wurde

Laut Untersuchung von Dr. Tanja Rabl wird ein Gefahrenpotenzial – neben dem öffentlichen Dienst – gerade auch bei Mittelständlern gesehen, „weil von diesen nur etwa sechs Prozent über ein Antikorruptionsprogramm verfügen“.

Als Schaden durch Korruption sieht Dr. Rabl u. a. geringeres Unternehmenswachstum und geringere Produktivität, hohe Kosten, Imageverlust und Strafen bei Aufdeckung, abnehmende Wettbewerbsfähigkeit, Zerstörung von Geschäftsbeziehungen, Vertrauensverlust von Kunden und Lieferanten.

Wie kann man nun Korruption bekämpfen? Laut Dr. Rabl durch Antikorruptionstrainings, Belohnung von ethischem Verhalten im Rahmen von Leistungsbeurteilungen, durch Etablierung einer Unternehmenskultur, die Korruption in keinem Fall toleriert, durch Verhaltenskontrolle, Mehraugenprinzip, klar definierte Verantwortlichkeiten und Funktionstrennung.

„Zusätzlich ist das Bewusstsein der Mitarbeiter für das Risiko bei korrupten Handlungen zu schärfen, indem Unternehmen ganz klar die Sanktionen kommunizieren, die im Fall der Aufdeckung drohen.“


Definitionen und Erläuterungen zu im Text angesprochenen Themen und Begriffen finden Sie im QET-Lexikon u. a. unter:  … Korruption