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	<title>Kommentare zu Unternehmenskultur-Blog</title>
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	<description>Unternehmenskultur fördert Mitarbeiterzufriedenheit und Kundenbindung!</description>
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		<item>
		<title>Kommentare von Torsten Tesch zu Mitarbeiter als Ideenlieferanten</title>
		<link>http://unternehmenskultur.wordpress.com/2009/02/17/439/#comment-31</link>
		<dc:creator>Torsten Tesch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 08:47:44 +0000</pubDate>
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		<description>Aber leider gilt es auch die andere Seite zu beachten:

Nach der Corporate Trust-Studie 2007 ist der unfreiwillige Informationsabfluss durch die eigenen Mitarbeiter höher als die durch Hackerangriffe auf EDV-Systeme.

Einen Schluss, den man daraus ziehen sollte: 

Eine Unternehmenskultur, die auf Motivation und Teamgeist bei den Mitarbeitern setzt, fördert Kreativität und ist der beste Schutz gegen kriminelle Tendenzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber leider gilt es auch die andere Seite zu beachten:</p>
<p>Nach der Corporate Trust-Studie 2007 ist der unfreiwillige Informationsabfluss durch die eigenen Mitarbeiter höher als die durch Hackerangriffe auf EDV-Systeme.</p>
<p>Einen Schluss, den man daraus ziehen sollte: </p>
<p>Eine Unternehmenskultur, die auf Motivation und Teamgeist bei den Mitarbeitern setzt, fördert Kreativität und ist der beste Schutz gegen kriminelle Tendenzen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Torsten Tesch zu Unternehmenskultur: Keine Schönwetterveranstaltung</title>
		<link>http://unternehmenskultur.wordpress.com/2009/02/16/unternehmenskultur-keine-schonwetterveranstaltung/#comment-30</link>
		<dc:creator>Torsten Tesch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 10:16:46 +0000</pubDate>
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		<description>Oder wie Maxim Gorki so schön treffend dichtete:

&quot;Wenn die Arbeit ein Vergnügen ist, wird das Leben zur Freude.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oder wie Maxim Gorki so schön treffend dichtete:</p>
<p>&#8222;Wenn die Arbeit ein Vergnügen ist, wird das Leben zur Freude.&#8220;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Torsten Tesch zu Negativer Stress im Betrieb</title>
		<link>http://unternehmenskultur.wordpress.com/2008/11/18/negativer-stress-im-betrieb/#comment-29</link>
		<dc:creator>Torsten Tesch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 16:27:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://unternehmenskultur.wordpress.com/?p=324#comment-29</guid>
		<description>Negativer Stress - Mobbing - psychische Erkrankungen in Zahlen:

3,8 Mrd. EURO Produktionsausfall entstehen in Deutschland jedes Jahr durch Krankschreibungen, die von Mobbing ausgelöst werden.
50 % der Mobbing-Fälle gehen laut Experten auf Neid und Konkurrendruck zurück.

52% der deutschen Fach- und Führungskräfte fürchten, dass die Krise den Wettbewerb in ihrem Unternehmen verschärft.
Nur 15% glauben, dass die Krise sie und die Kollegen zusammenschweißt.

Ethik, Werteorientierung, attraktive Untenehmenskultur ist also, auch betriebswirtschaftlich nachgewiesener Weise, kein Luxusproblem in Boomzeiten sondern eine absolute Notwendigkeit gerade in Krisenzeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Negativer Stress &#8211; Mobbing &#8211; psychische Erkrankungen in Zahlen:</p>
<p>3,8 Mrd. EURO Produktionsausfall entstehen in Deutschland jedes Jahr durch Krankschreibungen, die von Mobbing ausgelöst werden.<br />
50 % der Mobbing-Fälle gehen laut Experten auf Neid und Konkurrendruck zurück.</p>
<p>52% der deutschen Fach- und Führungskräfte fürchten, dass die Krise den Wettbewerb in ihrem Unternehmen verschärft.<br />
Nur 15% glauben, dass die Krise sie und die Kollegen zusammenschweißt.</p>
<p>Ethik, Werteorientierung, attraktive Untenehmenskultur ist also, auch betriebswirtschaftlich nachgewiesener Weise, kein Luxusproblem in Boomzeiten sondern eine absolute Notwendigkeit gerade in Krisenzeiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Torsten Tesch zu Familie und Arbeitswelt</title>
		<link>http://unternehmenskultur.wordpress.com/2008/11/19/familie-und-arbeitswelt/#comment-27</link>
		<dc:creator>Torsten Tesch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 13:50:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://unternehmenskultur.wordpress.com/?p=344#comment-27</guid>
		<description>Mehr Zeit für Kinder

Mehr als die Hälfte der deutschen Väter würde gerne mehr Zeit mit ihren Kindern statt bei der Arbeit verbringen und 35 Prozent von ihnen finden, dass Deutschland kein gutes Land für Familien ist. Dies ergab eine forsa-Studie im Auftrag der Zeitschrift Eltern, bei der mehr als 1.000 Mütter und Väter von Kindern unter elf Jahren befragt wurden. Gut zwei Drittel der Eltern monieren zudem ein verzerrtes Familienbild in der Öffentlichkeit. Als Hindernisse bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf führten sie mangelnde Betreuungsplätze an. &quot;Viele Eltern haben den Eindruck, vor allem als überforderte Problemgruppe wahrgenommen zu werden&quot;, sagt Eltern-Chefredakteurin Marie-Luise Lewicki. &quot;Sie fühlen sich enorm unter Druck und zu wenig geschätzt mit dem, was sie täglich leisten.&quot;
Quelle: Gruner+Jahr</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Zeit für Kinder</p>
<p>Mehr als die Hälfte der deutschen Väter würde gerne mehr Zeit mit ihren Kindern statt bei der Arbeit verbringen und 35 Prozent von ihnen finden, dass Deutschland kein gutes Land für Familien ist. Dies ergab eine forsa-Studie im Auftrag der Zeitschrift Eltern, bei der mehr als 1.000 Mütter und Väter von Kindern unter elf Jahren befragt wurden. Gut zwei Drittel der Eltern monieren zudem ein verzerrtes Familienbild in der Öffentlichkeit. Als Hindernisse bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf führten sie mangelnde Betreuungsplätze an. &#8222;Viele Eltern haben den Eindruck, vor allem als überforderte Problemgruppe wahrgenommen zu werden&#8220;, sagt Eltern-Chefredakteurin Marie-Luise Lewicki. &#8222;Sie fühlen sich enorm unter Druck und zu wenig geschätzt mit dem, was sie täglich leisten.&#8220;<br />
Quelle: Gruner+Jahr</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Torsten Tesch zu Die Krise bewältigen</title>
		<link>http://unternehmenskultur.wordpress.com/2009/01/22/410/#comment-26</link>
		<dc:creator>Torsten Tesch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 11:08:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://unternehmenskultur.wordpress.com/?p=410#comment-26</guid>
		<description>Leitlinien für Ihre Führung in Krisenzeiten:

Personal-News, ein Verlagsbereich der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, hat 14 Handlungsmaximen für Unternehmer in Krisenzeiten erläutert:

1. Sagen Sie die Wahrheit
Verschleiern Sie nichts. Legen Sie die Fakten vor Ihren Leuten auf den Tisch. Machen Sie sich insgesamt für eine Kommunikation der Wahrheit stark: Das Vertrauen der Mitarbeiter erhalten Sie sich nur, wenn Sie alles sagen, was sowieso jeder ahnt.

Zum Beispiel: Sie müssen Arbeitsplätze abbauen. Je ehrlicher Sie sind, umso bereitwilliger wird Ihr Team zuhören, wenn Sie über Rettungspläne und -strategien sprechen.

2. Verbreiten Sie Mut und Optimismus
Optimismus und Mut zeichnen eine charismatische Führungskraft aus. Sie sind zentrale Aufgabe von Chefs – gerade angesichts der verbreiteten schlechten Stimmung in Deutschland. Nur so bekommen Sie Stabilität in Ihr Team.

3. Glauben Sie fest an sich selbst
Nur wenn Sie von sich selbst überzeugt sind, werden Ihre Mitarbeiter an Sie glauben und sich Ihrer Führung anvertrauen.

Lassen Sie sich von Angsthasen und Besserwissern nicht verunsichern. Zweifel dürfen nie die Oberhand gewinnen. Bewahren Sie sich Ihren Glauben an Ihre Fähigkeiten.

4. Handeln Sie konsequent
Gerade jetzt gilt: Erklären Sie Ihren Mitarbeitern die Notwendigkeit von Kursänderungen genau. Handeln Sie dann konsequent.

Dadurch vermitteln Sie dem Team Sicherheit. Ist eine erneute Kursänderung notwendig, gilt wieder: Begründen Sie den Richtungswechsel genau.

5. Machen Sie ganz klare Vorgaben
In Krisenzeiten erscheint alles viel komplexer. Wichtig ist, dass Sie den Überblick behalten.

Vermitteln Sie Ihren Leuten den neuen Kurs so einfach und verständlich wie möglich. Ihre Führungskunst liegt in der Vereinfachung.

6. Fällen Sie unliebsame Entscheidungen kurz und schmerzlos
Krisen fordern Opfer: Wenn schwache Mitarbeiter die Leistung Ihres Teams bremsen, ist übertriebene Rücksicht fehl am Platz. Trennen Sie sich dann schnell.

Machen Sie klar, dass sich in dieser Zeit jeder im Team voll einbringen muss.

Eine unumwundene, klare Begründung für die Kündigung eines Kollegen wird die restliche Mannschaft akzeptieren.

7. Führen Sie weiterhin kooperativ
Lassen Sie sich nicht zum autoritären Führungsstil verleiten.
 
Viele Chefs verwechseln klare Führung mit Befehl und Gehorsam – besonders, wenn der Druck auf die Führungskraft in Krisenzeiten immer größer wird. Dadurch steigt die Verunsicherung des Teams umso mehr.

8. Geben Sie weiterhin Verantwortung ab
Setzen Sie Vertrauen in Ihre Mitarbeiter. Tappen Sie nicht in die Falle, alles selbst machen und entscheiden zu müssen, weil so viel auf dem Spiel steht.

Wenn Sie klar definierte Rahmenbedingungen vorgeben, werden Sie auf Ihre Mitarbeiter zählen können.

9. Bestehen Sie auf permanente und offene Kommunikation
Leben Sie vor, dass Kommunikation das Wichtigste in schwierigen Zeiten ist. Machen Sie deutlich, dass Informationsweitergabe für jeden im Team eine Bringschuld ist, angefangen bei Ihnen. Bestehen Sie auf absolute Transparenz im Team.

10. Entscheiden Sie mutig
Besonders jetzt ist beherztes Handeln angesagt. Ein zögerlicher und entscheidungsschwacher Chef kann kein tatkräftiges Team um sich scharen, das an ihn glaubt.

11. Seien Sie selbstkritisch
Seien Sie selbstkritisch, ohne an sich selbst zu zweifeln. Nehmen Sie sich trotz allen Drucks immer wieder eine Auszeit und analysieren Sie Dinge, die nicht so gut gelaufen sind: Woran hat es gelegen? Hat auch Ihr Führungsverhalten zum Misserfolg beigetragen?

12. Respektieren Sie Ihre Mitarbeiter weiterhin
Bewahren Sie sich Ihren Respekt vor den Stärken, Schwächen, Neigungen und Abneigungen Ihrer Mitarbeiter. Führen Sie weiterhin individuell.

In extremen Situationen neigen Führungspersönlichkeiten oft dazu, alle Mitarbeiter militärisch über einen Kamm zu scheren, um die Wende auf Biegen und Brechen herbeizuführen. Das ist falsch und erzeugt lediglich Demotivation.

13. Schalten Sie Gegner aus
Im Team gibt es verschiedene Mitarbeiter: Diejenigen, die an Sie glauben, neutrale und vielleicht ein paar Gegner, die Stimmung gegen Sie machen.

Ein bisschen Herummäkeln und ein wenig Gerüchteküche können Sie akzeptieren. Allerdings sollten Sie dann in einem persönlichen Gespräch klarstellen, dass Sie Stimmungsmache in Ihrem Team nicht dulden.

Verbünden sich dagegen mehrere Mitarbeiter und arbeiten gegen Sie, müssen Sie sich konsequent von den Anführern trennen.

14. Suchen Sie sich einen Vertrauten
Führung in Krisenzeiten ist eine extreme Belastungsprobe für jede Führungskraft. Sie brauchen jemanden, der Ihnen zur Seite steht.

Öffnen Sie sich einem Freund, einem Coach oder einem vertrauenswürdigen Führungskollegen, der dasselbe durchmacht wie Sie. Idealerweise haben Sie eine derartige Beziehung schon vor der Krise aufgebaut.

Quelle: Mittelstand direkt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leitlinien für Ihre Führung in Krisenzeiten:</p>
<p>Personal-News, ein Verlagsbereich der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, hat 14 Handlungsmaximen für Unternehmer in Krisenzeiten erläutert:</p>
<p>1. Sagen Sie die Wahrheit<br />
Verschleiern Sie nichts. Legen Sie die Fakten vor Ihren Leuten auf den Tisch. Machen Sie sich insgesamt für eine Kommunikation der Wahrheit stark: Das Vertrauen der Mitarbeiter erhalten Sie sich nur, wenn Sie alles sagen, was sowieso jeder ahnt.</p>
<p>Zum Beispiel: Sie müssen Arbeitsplätze abbauen. Je ehrlicher Sie sind, umso bereitwilliger wird Ihr Team zuhören, wenn Sie über Rettungspläne und -strategien sprechen.</p>
<p>2. Verbreiten Sie Mut und Optimismus<br />
Optimismus und Mut zeichnen eine charismatische Führungskraft aus. Sie sind zentrale Aufgabe von Chefs – gerade angesichts der verbreiteten schlechten Stimmung in Deutschland. Nur so bekommen Sie Stabilität in Ihr Team.</p>
<p>3. Glauben Sie fest an sich selbst<br />
Nur wenn Sie von sich selbst überzeugt sind, werden Ihre Mitarbeiter an Sie glauben und sich Ihrer Führung anvertrauen.</p>
<p>Lassen Sie sich von Angsthasen und Besserwissern nicht verunsichern. Zweifel dürfen nie die Oberhand gewinnen. Bewahren Sie sich Ihren Glauben an Ihre Fähigkeiten.</p>
<p>4. Handeln Sie konsequent<br />
Gerade jetzt gilt: Erklären Sie Ihren Mitarbeitern die Notwendigkeit von Kursänderungen genau. Handeln Sie dann konsequent.</p>
<p>Dadurch vermitteln Sie dem Team Sicherheit. Ist eine erneute Kursänderung notwendig, gilt wieder: Begründen Sie den Richtungswechsel genau.</p>
<p>5. Machen Sie ganz klare Vorgaben<br />
In Krisenzeiten erscheint alles viel komplexer. Wichtig ist, dass Sie den Überblick behalten.</p>
<p>Vermitteln Sie Ihren Leuten den neuen Kurs so einfach und verständlich wie möglich. Ihre Führungskunst liegt in der Vereinfachung.</p>
<p>6. Fällen Sie unliebsame Entscheidungen kurz und schmerzlos<br />
Krisen fordern Opfer: Wenn schwache Mitarbeiter die Leistung Ihres Teams bremsen, ist übertriebene Rücksicht fehl am Platz. Trennen Sie sich dann schnell.</p>
<p>Machen Sie klar, dass sich in dieser Zeit jeder im Team voll einbringen muss.</p>
<p>Eine unumwundene, klare Begründung für die Kündigung eines Kollegen wird die restliche Mannschaft akzeptieren.</p>
<p>7. Führen Sie weiterhin kooperativ<br />
Lassen Sie sich nicht zum autoritären Führungsstil verleiten.</p>
<p>Viele Chefs verwechseln klare Führung mit Befehl und Gehorsam – besonders, wenn der Druck auf die Führungskraft in Krisenzeiten immer größer wird. Dadurch steigt die Verunsicherung des Teams umso mehr.</p>
<p>8. Geben Sie weiterhin Verantwortung ab<br />
Setzen Sie Vertrauen in Ihre Mitarbeiter. Tappen Sie nicht in die Falle, alles selbst machen und entscheiden zu müssen, weil so viel auf dem Spiel steht.</p>
<p>Wenn Sie klar definierte Rahmenbedingungen vorgeben, werden Sie auf Ihre Mitarbeiter zählen können.</p>
<p>9. Bestehen Sie auf permanente und offene Kommunikation<br />
Leben Sie vor, dass Kommunikation das Wichtigste in schwierigen Zeiten ist. Machen Sie deutlich, dass Informationsweitergabe für jeden im Team eine Bringschuld ist, angefangen bei Ihnen. Bestehen Sie auf absolute Transparenz im Team.</p>
<p>10. Entscheiden Sie mutig<br />
Besonders jetzt ist beherztes Handeln angesagt. Ein zögerlicher und entscheidungsschwacher Chef kann kein tatkräftiges Team um sich scharen, das an ihn glaubt.</p>
<p>11. Seien Sie selbstkritisch<br />
Seien Sie selbstkritisch, ohne an sich selbst zu zweifeln. Nehmen Sie sich trotz allen Drucks immer wieder eine Auszeit und analysieren Sie Dinge, die nicht so gut gelaufen sind: Woran hat es gelegen? Hat auch Ihr Führungsverhalten zum Misserfolg beigetragen?</p>
<p>12. Respektieren Sie Ihre Mitarbeiter weiterhin<br />
Bewahren Sie sich Ihren Respekt vor den Stärken, Schwächen, Neigungen und Abneigungen Ihrer Mitarbeiter. Führen Sie weiterhin individuell.</p>
<p>In extremen Situationen neigen Führungspersönlichkeiten oft dazu, alle Mitarbeiter militärisch über einen Kamm zu scheren, um die Wende auf Biegen und Brechen herbeizuführen. Das ist falsch und erzeugt lediglich Demotivation.</p>
<p>13. Schalten Sie Gegner aus<br />
Im Team gibt es verschiedene Mitarbeiter: Diejenigen, die an Sie glauben, neutrale und vielleicht ein paar Gegner, die Stimmung gegen Sie machen.</p>
<p>Ein bisschen Herummäkeln und ein wenig Gerüchteküche können Sie akzeptieren. Allerdings sollten Sie dann in einem persönlichen Gespräch klarstellen, dass Sie Stimmungsmache in Ihrem Team nicht dulden.</p>
<p>Verbünden sich dagegen mehrere Mitarbeiter und arbeiten gegen Sie, müssen Sie sich konsequent von den Anführern trennen.</p>
<p>14. Suchen Sie sich einen Vertrauten<br />
Führung in Krisenzeiten ist eine extreme Belastungsprobe für jede Führungskraft. Sie brauchen jemanden, der Ihnen zur Seite steht.</p>
<p>Öffnen Sie sich einem Freund, einem Coach oder einem vertrauenswürdigen Führungskollegen, der dasselbe durchmacht wie Sie. Idealerweise haben Sie eine derartige Beziehung schon vor der Krise aufgebaut.</p>
<p>Quelle: Mittelstand direkt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Torsten Tesch zu Geschenke an die Mitarbeiter?</title>
		<link>http://unternehmenskultur.wordpress.com/2008/09/20/geschenke-an-die-mitarbeiter/#comment-25</link>
		<dc:creator>Torsten Tesch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 10:40:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://unternehmenskultur.wordpress.com/?p=231#comment-25</guid>
		<description>Die besten Alternativen zur Lohn-Erhöhung:

Viele Sonderleistungen können steuerfrei oder steuerermäßigt ausgezahlt werden.

Die Tageszeitung Die Welt hat die besten Tricks für Geschäftsführer zusammengestellt:

1. Fahrtkostenzuschüsse
Bezuschussen Sie die Fahrtkosten Ihrer Mitarbeiter. Benzin-Gutscheine oder Jobtickets im Wert von 44 Euro pro Monat und Mitarbeiter sind steuer- und sozialabgabenfrei.

2. Essens-Gutscheine
Gewähren Sie Vergünstigungen in Form von Restaurant-Gutscheinen oder Essensschecks.

Bis zu 15 Gutscheine monatlich von je bis zu 5,77 Euro müssen Sie nicht versteuern.

3. Kinderbetreuung
Auch ein Zuschuss zu Hortbeiträgen oder Tagesmutter-Honoraren freut Ihre Angestellten. Für Beteiligungen bis zu 150 Euro fallen weder Steuern noch Sozialabgaben an.

Zum Vergleich: Von einem Gehaltsplus in gleicher Höhe blieben dem Arbeitnehmer nach Abzügen gerade einmal 69 Euro übrig.

4. Beihilfen in Notfällen
Bei Krankheits-, Not- oder Todesfällen können Sie Ihren Mitarbeitern abgabenfrei unter die Arme greifen.

Dies gilt bis zu einer Höhe von 600 Euro - allerdings nur in der Privatwirtschaft.

5. Weitere Sonderleistungen
Belohnen Sie gute Leistungen mit kleinen Prämien wie Kinokarten, Büchern oder Wein. Waren-Geschenke im Wert von bis zu 40 Euro sind abgabenfrei.

Das gilt auch, wenn Sie ihren Mitarbeitern einen kostenpflichtigen Parkplatz anmieten, ihnen Arbeitskleidung zur Verfügung stellen oder Bonusmeilen bis zu einer Höhe von 1080 Euro im Jahr überschreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die besten Alternativen zur Lohn-Erhöhung:</p>
<p>Viele Sonderleistungen können steuerfrei oder steuerermäßigt ausgezahlt werden.</p>
<p>Die Tageszeitung Die Welt hat die besten Tricks für Geschäftsführer zusammengestellt:</p>
<p>1. Fahrtkostenzuschüsse<br />
Bezuschussen Sie die Fahrtkosten Ihrer Mitarbeiter. Benzin-Gutscheine oder Jobtickets im Wert von 44 Euro pro Monat und Mitarbeiter sind steuer- und sozialabgabenfrei.</p>
<p>2. Essens-Gutscheine<br />
Gewähren Sie Vergünstigungen in Form von Restaurant-Gutscheinen oder Essensschecks.</p>
<p>Bis zu 15 Gutscheine monatlich von je bis zu 5,77 Euro müssen Sie nicht versteuern.</p>
<p>3. Kinderbetreuung<br />
Auch ein Zuschuss zu Hortbeiträgen oder Tagesmutter-Honoraren freut Ihre Angestellten. Für Beteiligungen bis zu 150 Euro fallen weder Steuern noch Sozialabgaben an.</p>
<p>Zum Vergleich: Von einem Gehaltsplus in gleicher Höhe blieben dem Arbeitnehmer nach Abzügen gerade einmal 69 Euro übrig.</p>
<p>4. Beihilfen in Notfällen<br />
Bei Krankheits-, Not- oder Todesfällen können Sie Ihren Mitarbeitern abgabenfrei unter die Arme greifen.</p>
<p>Dies gilt bis zu einer Höhe von 600 Euro &#8211; allerdings nur in der Privatwirtschaft.</p>
<p>5. Weitere Sonderleistungen<br />
Belohnen Sie gute Leistungen mit kleinen Prämien wie Kinokarten, Büchern oder Wein. Waren-Geschenke im Wert von bis zu 40 Euro sind abgabenfrei.</p>
<p>Das gilt auch, wenn Sie ihren Mitarbeitern einen kostenpflichtigen Parkplatz anmieten, ihnen Arbeitskleidung zur Verfügung stellen oder Bonusmeilen bis zu einer Höhe von 1080 Euro im Jahr überschreiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Torsten Tesch zu Mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur</title>
		<link>http://unternehmenskultur.wordpress.com/2008/11/26/mitarbeiterorientierte-unternehmenskultur/#comment-24</link>
		<dc:creator>Torsten Tesch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 10:26:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://unternehmenskultur.wordpress.com/?p=351#comment-24</guid>
		<description>Als Führungskraft müssen Sie Firmenziele durchsetzen und gleichzeitig die Mitarbeiter motivieren. Diese Tipps helfen Ihnen beim täglichen Balance-Akt.
Eine Standpauke für einen Mitarbeiter mag von Zeit zu Zeit notwendig sein. Grundsätzlich sollten Sie sich aber subtiler durchsetzen. Dadurch vermeiden Sie Reibungsverluste im Unternehmen.

BWRmed!a, ein Unternehmensbereich der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, hat Tipps zusammengestellt, mit denen Sie sich als Chef elegant durchsetzen.

1. Führen Sie fair
Wer mit seinen Angestellten menschlich und gerecht umgeht, hat weniger Führungsprobleme.

Die entstehen in der Regel erst dann, wenn sich Mitarbeiter von ihrem Chef ungerecht behandelt, übergangen oder schikaniert fühlen.

2. Seien Sie konsequent
Hartes Durchgreifen ist nicht die beste Lösung. Die Grenzen sollten aber klar abgesteckt und kommuniziert werden. Tipp: Sprechen Sie erst eine Ermahnung aus.

Lassen Sie eine Abmahnung nur dann folgen, wenn Ihre Rüge nicht fruchtet.

3. Begründen Sie Ausnahmen
Erklären Sie Ausnahmen von Ihren Regeln. Die Begründung sollte für jeden Mitarbeiter nachvollziehbar sein. Sonst nimmt bald jeder Ausnahme-Regelungen für sich in Anspruch.

4. Geben Sie Spielraum
Gerade Querdenker entfalten ihre Kreativität und Energie am besten, wenn Sie ihnen Spielraum gewähren.

Stecken Sie den Kompetenz-Rahmen aber immer genau ab – in Absprache mit diesen Mitarbeitern.

5. Teilen Sie Kompetenzen
Die altrömische Regierungskunst &quot;Teile und herrsche&quot; bewährt sich auch in modernen Unternehmen – etwa bei Spannungen zwischen Mitarbeitern.

Quelle: Mittelstand direkt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Führungskraft müssen Sie Firmenziele durchsetzen und gleichzeitig die Mitarbeiter motivieren. Diese Tipps helfen Ihnen beim täglichen Balance-Akt.<br />
Eine Standpauke für einen Mitarbeiter mag von Zeit zu Zeit notwendig sein. Grundsätzlich sollten Sie sich aber subtiler durchsetzen. Dadurch vermeiden Sie Reibungsverluste im Unternehmen.</p>
<p>BWRmed!a, ein Unternehmensbereich der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, hat Tipps zusammengestellt, mit denen Sie sich als Chef elegant durchsetzen.</p>
<p>1. Führen Sie fair<br />
Wer mit seinen Angestellten menschlich und gerecht umgeht, hat weniger Führungsprobleme.</p>
<p>Die entstehen in der Regel erst dann, wenn sich Mitarbeiter von ihrem Chef ungerecht behandelt, übergangen oder schikaniert fühlen.</p>
<p>2. Seien Sie konsequent<br />
Hartes Durchgreifen ist nicht die beste Lösung. Die Grenzen sollten aber klar abgesteckt und kommuniziert werden. Tipp: Sprechen Sie erst eine Ermahnung aus.</p>
<p>Lassen Sie eine Abmahnung nur dann folgen, wenn Ihre Rüge nicht fruchtet.</p>
<p>3. Begründen Sie Ausnahmen<br />
Erklären Sie Ausnahmen von Ihren Regeln. Die Begründung sollte für jeden Mitarbeiter nachvollziehbar sein. Sonst nimmt bald jeder Ausnahme-Regelungen für sich in Anspruch.</p>
<p>4. Geben Sie Spielraum<br />
Gerade Querdenker entfalten ihre Kreativität und Energie am besten, wenn Sie ihnen Spielraum gewähren.</p>
<p>Stecken Sie den Kompetenz-Rahmen aber immer genau ab – in Absprache mit diesen Mitarbeitern.</p>
<p>5. Teilen Sie Kompetenzen<br />
Die altrömische Regierungskunst &#8222;Teile und herrsche&#8220; bewährt sich auch in modernen Unternehmen – etwa bei Spannungen zwischen Mitarbeitern.</p>
<p>Quelle: Mittelstand direkt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Torsten Tesch zu Wozu Innovationsmanagement?</title>
		<link>http://unternehmenskultur.wordpress.com/2008/09/20/wozu-innovationsmanagement/#comment-23</link>
		<dc:creator>Torsten Tesch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 10:21:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://unternehmenskultur.wordpress.com/?p=217#comment-23</guid>
		<description>Und so blockieren Sie Innovationen:
Übertriebene Zielorientierung und Hierarchien stehen neuen Ideen oft im Wege. Hier finden Sie zehn Regeln, mit denen Sie Innovationen gekonnt hemmen können.
Das Personalmagazin hat folgende Maßnahmen der US-Wissenschaftlerin und Beraterin Rosabeth Moss Kanter aufgelistet, mit denen Sie Ideen blockieren:

1. Betrachten Sie jede neue, von unten kommende Idee mit Misstrauen.
2. Bestehen Sie darauf, dass Mitarbeiter, die Ihre Zustimmung für etwas benötigen, auch die Zustimmung mehrerer höherer Ebenen einholen müssen.
3. Fordern Sie Abteilungen oder Individuen auf, ihre Vorschläge gegenseitig zu kritisieren.
4. Üben Sie immer explizit Kritik und unterdrücken Sie Lob.
5. Behandeln Sie die Aufdeckung von Problemen als Fehlleistung, damit die Leute nicht auf die Idee kommen, es Sie immer wissen zu lassen, wenn etwas nicht klappt.
6. Kontrollieren Sie alles sorgfältig. Sorgen Sie dafür, dass alles, was gezählt werden kann, oft gezählt und genau kontrolliert wird.
7. Fällen Sie Entscheidungen zur Reorganisation heimlich und unerwartet.
8. Stellen Sie sicher, dass Anfragen nach Informationen stets gut begründet werden und achten Sie darauf, dass Informationen nicht umsonst zur Verfügung gestellt werden.
9. Delegieren Sie auf untergeordnete Manager die Verantwortung, Einsparprogramme oder andere bedrohliche Entscheidungen zu realisieren. Bringen Sie sie dazu, es schnell zu tun.
10. Vergessen Sie nie, dass Sie als Angehöriger der höheren Ebene schon alles Wichtige über dieses Geschäft wissen. 
Quelle: Mittelstand direkt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und so blockieren Sie Innovationen:<br />
Übertriebene Zielorientierung und Hierarchien stehen neuen Ideen oft im Wege. Hier finden Sie zehn Regeln, mit denen Sie Innovationen gekonnt hemmen können.<br />
Das Personalmagazin hat folgende Maßnahmen der US-Wissenschaftlerin und Beraterin Rosabeth Moss Kanter aufgelistet, mit denen Sie Ideen blockieren:</p>
<p>1. Betrachten Sie jede neue, von unten kommende Idee mit Misstrauen.<br />
2. Bestehen Sie darauf, dass Mitarbeiter, die Ihre Zustimmung für etwas benötigen, auch die Zustimmung mehrerer höherer Ebenen einholen müssen.<br />
3. Fordern Sie Abteilungen oder Individuen auf, ihre Vorschläge gegenseitig zu kritisieren.<br />
4. Üben Sie immer explizit Kritik und unterdrücken Sie Lob.<br />
5. Behandeln Sie die Aufdeckung von Problemen als Fehlleistung, damit die Leute nicht auf die Idee kommen, es Sie immer wissen zu lassen, wenn etwas nicht klappt.<br />
6. Kontrollieren Sie alles sorgfältig. Sorgen Sie dafür, dass alles, was gezählt werden kann, oft gezählt und genau kontrolliert wird.<br />
7. Fällen Sie Entscheidungen zur Reorganisation heimlich und unerwartet.<br />
8. Stellen Sie sicher, dass Anfragen nach Informationen stets gut begründet werden und achten Sie darauf, dass Informationen nicht umsonst zur Verfügung gestellt werden.<br />
9. Delegieren Sie auf untergeordnete Manager die Verantwortung, Einsparprogramme oder andere bedrohliche Entscheidungen zu realisieren. Bringen Sie sie dazu, es schnell zu tun.<br />
10. Vergessen Sie nie, dass Sie als Angehöriger der höheren Ebene schon alles Wichtige über dieses Geschäft wissen.<br />
Quelle: Mittelstand direkt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Torsten Tesch zu Mit Innovationen aus der Krise</title>
		<link>http://unternehmenskultur.wordpress.com/2008/12/21/mit-innovationen-aus-der-krise/#comment-22</link>
		<dc:creator>Torsten Tesch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 10:12:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://unternehmenskultur.wordpress.com/?p=390#comment-22</guid>
		<description>Mitarbeiter liefern die besten Ideen.
Unternehmen setzen immer häufiger auf die Ideen ihrer Mitarbeiter. Der Effekt: weniger Kosten und bessere Produkte.
Das fand das Deutsche Institut für Betriebswirtschaft (dib) in einer Erhebung unter 290 Unternehmen heraus, berichtet die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.).

Demnach sparten die Befragten im Jahr 2007 mit kreativen Einfällen ihrer Mitarbeiter fast 1,5 Milliarden Euro. Das entspricht etwa fünf Millionen Euro pro Firma.

Laut G.I.B. sind Produktionsverbesserungen immer öfter auf die Vorschläge von Mitarbeitern zurückzuführen.

Kreative erhalten Belohnung
Rund 1,4 Millionen Mal erhielten Beschäftigte dafür eine Belohnung von durchschnittlich 183 Euro.

Die meisten Ideen stammten von Beschäftigten der Kautschuk- und der Automobil-Industrie. Weniger kreativ seien Mitarbeiter von Banken und des Öffentlichen Dienstes. (uqrl)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mitarbeiter liefern die besten Ideen.<br />
Unternehmen setzen immer häufiger auf die Ideen ihrer Mitarbeiter. Der Effekt: weniger Kosten und bessere Produkte.<br />
Das fand das Deutsche Institut für Betriebswirtschaft (dib) in einer Erhebung unter 290 Unternehmen heraus, berichtet die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.).</p>
<p>Demnach sparten die Befragten im Jahr 2007 mit kreativen Einfällen ihrer Mitarbeiter fast 1,5 Milliarden Euro. Das entspricht etwa fünf Millionen Euro pro Firma.</p>
<p>Laut G.I.B. sind Produktionsverbesserungen immer öfter auf die Vorschläge von Mitarbeitern zurückzuführen.</p>
<p>Kreative erhalten Belohnung<br />
Rund 1,4 Millionen Mal erhielten Beschäftigte dafür eine Belohnung von durchschnittlich 183 Euro.</p>
<p>Die meisten Ideen stammten von Beschäftigten der Kautschuk- und der Automobil-Industrie. Weniger kreativ seien Mitarbeiter von Banken und des Öffentlichen Dienstes. (uqrl)</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Torsten Tesch zu Soft Skills &#8211; Soziale Kompetenz</title>
		<link>http://unternehmenskultur.wordpress.com/2009/01/22/soft-skills-soziale-kompetenz/#comment-21</link>
		<dc:creator>Torsten Tesch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 10:27:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://unternehmenskultur.wordpress.com/?p=413#comment-21</guid>
		<description>Auch das Ergebnis der neuesten Krauthammer-Studie zur Corporate Governance belegt diesen Sachverhalt eindrucksvoll. Danach übernimmt der Vorstandsvorsitzende, nach Meinung der repräsentativ befagten Mitarbeiter, nur für 37 Prozent auch eine Vorbildfunktion. Obwohl der Vorstandsvorsitzende einen eher mageren persönlichen Eindruck hinterlässt, vertrauen sie ihm auf geschäftlicher Ebene. 70 Prozent der befragten Arbeitnehmer sehen, dass ihr Unternehmen unter der Führung des Vorstandsvorsitzenden nachhaltig entwicklungsfähig ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das Ergebnis der neuesten Krauthammer-Studie zur Corporate Governance belegt diesen Sachverhalt eindrucksvoll. Danach übernimmt der Vorstandsvorsitzende, nach Meinung der repräsentativ befagten Mitarbeiter, nur für 37 Prozent auch eine Vorbildfunktion. Obwohl der Vorstandsvorsitzende einen eher mageren persönlichen Eindruck hinterlässt, vertrauen sie ihm auf geschäftlicher Ebene. 70 Prozent der befragten Arbeitnehmer sehen, dass ihr Unternehmen unter der Führung des Vorstandsvorsitzenden nachhaltig entwicklungsfähig ist.</p>
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